Resevisten aus Siegburg im Hochwassergebiet

Reservisten im Hochwassergebiet
direkt vor der Haustür stehen Menschen mit nichts in der Hand auf der Straße. Sie haben zum Teil alles verloren und stehen vor den Trümmern ihrer Wohnung.
Sofort nach dem klar war, dass hier dringend Hilfe gebraut wird, haben sich Reservisten auf den Weg gemacht, um zu helfen. „Hier für brauchen wir keinen Befehl“, meinte einer von Ihnen, dieser ist im Übrigen bis heute noch nicht da und wird wahrscheinlich auch nicht gegeben.
Es trafen sich an der Ahr und Erft Kameraden aus den unterschiedlichsten RKen die jede für sich ihr Bündel geschürt hat und in das Katastrophengebiet gefahren ist.
Auch Kameraden aus der RK Siegburg und der ganzen Kreisgruppe Bonn-Rhein/Sieg waren und sind vor Ort, um den Menschen und den Helfern zu helfen.
Obwohl die Kameraden Ihrer Uniformen nicht tragen dürfen, erkennt man sich. Kameraden aus Wuppertal, Bochum und weiten Teilen Deutschlands sind vor Ort und helfen so, wie sie können.
Steffi, ein Opfer des Hochwassers, sagte „sowas an Hilfe habe ich noch nie erlebt“, „wenn nicht jetzt, wann dann“, entgegnete der Vorsitzende der RK Siegburg, Olaf Kortenhoff.
Es ist schon viel getan aber ein Ende ist noch nicht im Ansatz zu sehen. So findet die Organisation von unten statt.
Schon am Freitag hatten die Siegburger eine Seite für die Kameraden eingerichtet, in der diese sich eintragen konnten mit der Hilfe, die sie anbieten können.
Sowohl das Kreis-Verbindungs-Kommando KVK als auch der Verband können auf diese Liste zugreifen.
Jetzt rät der Vorsitzende der RK sich bei den großen Hilfsseiten zu registrieren, da dort ein besserer Überblick herrscht.

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